Online Reputation Management mit Reputation Defender
March 7th, 2008 um 5:02 Uhr • Krisengespräche, asd Netzwelt, asd Reputation Management • 0 Kommentare •
Neben der Bedrohung durch Spyware sollte sich der Ottonormalsurfer von heute, wie aktuell im Spiegel zu lesen, noch über einen weiteren Punkt Gedanken machen: Das Online Reputation Management. Auch wenn das Problem weniger die Privatleute als viel mehr diejenigen betrifft, die beruflich in den Weiten des Internet unterwegs sind.
Der Spiegel Artikel liest sich zwar etwas wie Werbung für die Firma Reputation Defender, aber das aufgeführte Beispiel des Herrn Eggel ist nicht an den Haaren herbeigezogen und ähnliches kann jederzeit jedem passieren, der unachtsam mit den heute gegebenen Möglichkeiten der Content Syndication Welt umgeht.
Die Kurzfassung: Es wurde ein unbedachter Kommentar in einem Forum hinterlassen. Dies geschah offenbar unter Verwendung des Klarname, so dass Google den Forenbeitrag in den Index aufnahm und Geschäftspartner von Herrn Eggel diesen bei der Recherche fanden. Unnötig zu erwähnen, dass der Forenkommentar in diesem Falle nicht unbedingt auf Anklang stieß, so dass es zu einer unangenehmen Situation kam, die die Geschäftsbeziehung hätte zerstören können.
Abhilfe kann hier nur geschaffen werden, indem man sich im Vorfeld Gedanken darüber macht, was man unter seinem Namen veröffentlicht, wenn dieser auch eine Firma und deren Image repräsentieren soll. Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen und das böse Pamphlet im Netz hängt, schaffen kommerzielle Dienste wie Reputation DefenderAbhilfe.
Neu ist das Ganze übrigens nicht. Schon in den vergangenen 2 Jahren wurde in der Blogosphäre über Reputation Defender berichtet. Auch in jüngster Zeit wurde wieder darüber berichtet - und das nicht immer ganz unkritisch.

